Methadon (MTD)
Zum Nachweis von Methadon im Urin in nur einem Arbeitsschritt.
Der MTD Drogentest ist ein immunchemischer lateral flow Test. Er dient dem qualitativen Nachweis von Methadon im Urin mit einer Nachweisgrenze von 300 ng/mL und liefert ein optisches Ergebnis. Dieses Produkt ist ausschließlich für den professionellen Gebrauch bestimmt und sollte nur unter entsprechender Überwachung durchgeführt werden. Es ist nicht für den direkten Verkauf an Laien bestimmt.
Dieser Test liefert nur ein vorläufiges analytisches Ergebnis. Zur Bestätigung des Testergebnisses ist der Einsatz einer spezifischeren chemischen Nachweismethode erforderlich. GC/MS hat sich dafür bei der NIDA (National Institute of Drug Abuse) als bevorzugte Methode etabliert. Klinische Betrachtungen und ein professionelles Urteil sollten in die Interpretation eines jeden Drogentests einfließen besonders wenn ein vorläufiges positives Testergebnis vorliegt..
Methadon ist ein synthetisches Analgetikum das ursprünglich zur Behandlung von Narkotikaabhängigkeit eingesetzt wurde. Methadon hat analgetische, sedative und atemdepressive Wirkung. Eine Überdosis kann Koma verursachen und sogar tödlich sein. Methadon wird oral oder intravenös verabreicht und teilweise in der Leber metabolisiert. Es wird über die Nieren ausgeschieden und hat eine biologische Halbwertzeit von 15-10 Stunden.
Die Methoden für das Screening von Urinproben zur Untersuchung von Drogenmißbrauch reichen von einfachen immunchemischen Verfahren bis hin zu komplexen analytischen Verfahren. Ihre kurze Testzeit und hohe Sensitivität hat die immunchemischen Tests zur anerkanntesten Methode für diese Untersuchung gemacht. Die Drogentests bedienen sich der hochspezifischen Antigen-Antikörperreaktion, um Drogen bzw ihre Metabolite im Urin nachzuweisen. Bei dem MTD-Test handelt es sich um einen kompetitiven Immuntest, der für den qualitativen Nachweis von Methadon in menschlichem Urin bis zu einer Nachweisgrenze von 300 ng/mL eingesetzt werden kann.
Die Spezifität des MTD Drogentests wurde mit den unten aufgeführten Drogen, Drogenmetaboliten und Verbindungen, die im Urin enthalten sein können, getestet. Sie wurden normalem, drogenfreiem Urin zugesetzt.
Folgende Verbindungen mit einer ähnlichen chemischen Struktur riefen ab der angegebenen Konzentration ein positives Ergebnis hervor:
Verbindung Konzentration (ng/mL)
2-Ethylidin-1,5-Dimethyl-3,3-Diphenylpyrolidin 50.000
Methadol 1.000
Folgende Verbindungen zeigten bis zu einer Konzentration von 100 µg/mL keine Kreuzreaktion.
Paracetamol, Aceton, Albumin, Amitriptylin, Ampicillin, Aspartam, Aspirin, Atropin, Benzocain, Benzoyl-Ecgonin, Bilirubin, (+)-Brompheniramin, Chinidin, Chloroquin, (+/-)-Chlorpheniramin, Chlopromazin, Cocain, Codein, (-)-Desoxyephedrin, Dextromethorphan, Diazepam, 4-Dimethylaminoantipyrin, Dopamin, Doxylamin, Ecgonin, Ecgoninmethylester, (+/-)-Ephedrin, (-)-Ephedrin, (+)-Epinephrin, Erytromycin, Ethanol, Furosemid, Glucose, Guajacol-Glyceryl-Äther, Hämoglobin, Hydrocodon, Hydromorphon, Imipramin, (+/-)-Isoproterenol, Koffein, Kreatin, Lidocain, Meperidin, Methamphetamin, Methaqualon, (1R,2S)-(-)-N-Methyl-Ephedrin, Methylphenidat, Morphin, Naloxon, Naltrexon, (+)-Naproxen, Natriumchlorid, (+/-)-Norephedrin, Oxalsäure, Oxazepam, Oxycodon, Penicillin-G, Pentermin, Pentobarbital, Phencyclidin, Pheniramin, Phenothiazin, L-Phenylephrin, Phenyläthylamin, Procain, Promethazin, D-Propoxyphen, Ranitidin, Secobarbital, Sulindac, 11-Nor-D9-Tetrahydrocannabinol-9-Carboxylsäure, Thioridazin, Trifluorperazin, Trimethobenzamid, Tyramin, Vitamin C
ANWENDUNG
Der MTD Drogentest ist ein immunchemischer lateral flow Test. Er dient dem qualitativen Nachweis von Methadon im Urin mit einer Nachweisgrenze von 300 ng/mL und liefert ein optisches Ergebnis. Dieses Produkt ist ausschließlich für den professionellen Gebrauch bestimmt und sollte nur unter entsprechender Überwachung durchgeführt werden. Es ist nicht für den direkten Verkauf an Laien bestimmt.
Dieser Test liefert nur ein vorläufiges analytisches Ergebnis. Zur Bestätigung des Testergebnisses ist der Einsatz einer spezifischeren chemischen Nachweismethode erforderlich. GC/MS hat sich dafür bei der NIDA (National Institute of Drug Abuse) als bevorzugte Methode etabliert. Klinische Betrachtungen und ein professionelles Urteil sollten in die Interpretation eines jeden Drogentests einfließen besonders wenn ein vorläufiges positives Testergebnis vorliegt..
ZUSAMMENFASSUNG
Methadon ist ein synthetisches Analgetikum das ursprünglich zur Behandlung von Narkotikaabhängigkeit eingesetzt wurde. Methadon hat analgetische, sedative und atemdepressive Wirkung. Eine Überdosis kann Koma verursachen und sogar tödlich sein. Methadon wird oral oder intravenös verabreicht und teilweise in der Leber metabolisiert. Es wird über die Nieren ausgeschieden und hat eine biologische Halbwertzeit von 15-10 Stunden.
Die Methoden für das Screening von Urinproben zur Untersuchung von Drogenmißbrauch reichen von einfachen immunchemischen Verfahren bis hin zu komplexen analytischen Verfahren. Ihre kurze Testzeit und hohe Sensitivität hat die immunchemischen Tests zur anerkanntesten Methode für diese Untersuchung gemacht. Die Drogentests bedienen sich der hochspezifischen Antigen-Antikörperreaktion, um Drogen bzw ihre Metabolite im Urin nachzuweisen. Bei dem MTD-Test handelt es sich um einen kompetitiven Immuntest, der für den qualitativen Nachweis von Methadon in menschlichem Urin bis zu einer Nachweisgrenze von 300 ng/mL eingesetzt werden kann.
Spezifität
Die Spezifität des MTD Drogentests wurde mit den unten aufgeführten Drogen, Drogenmetaboliten und Verbindungen, die im Urin enthalten sein können, getestet. Sie wurden normalem, drogenfreiem Urin zugesetzt.
Folgende Verbindungen mit einer ähnlichen chemischen Struktur riefen ab der angegebenen Konzentration ein positives Ergebnis hervor:
Verbindung Konzentration (ng/mL)
2-Ethylidin-1,5-Dimethyl-3,3-Diphenylpyrolidin 50.000
Methadol 1.000
Folgende Verbindungen zeigten bis zu einer Konzentration von 100 µg/mL keine Kreuzreaktion.
Paracetamol, Aceton, Albumin, Amitriptylin, Ampicillin, Aspartam, Aspirin, Atropin, Benzocain, Benzoyl-Ecgonin, Bilirubin, (+)-Brompheniramin, Chinidin, Chloroquin, (+/-)-Chlorpheniramin, Chlopromazin, Cocain, Codein, (-)-Desoxyephedrin, Dextromethorphan, Diazepam, 4-Dimethylaminoantipyrin, Dopamin, Doxylamin, Ecgonin, Ecgoninmethylester, (+/-)-Ephedrin, (-)-Ephedrin, (+)-Epinephrin, Erytromycin, Ethanol, Furosemid, Glucose, Guajacol-Glyceryl-Äther, Hämoglobin, Hydrocodon, Hydromorphon, Imipramin, (+/-)-Isoproterenol, Koffein, Kreatin, Lidocain, Meperidin, Methamphetamin, Methaqualon, (1R,2S)-(-)-N-Methyl-Ephedrin, Methylphenidat, Morphin, Naloxon, Naltrexon, (+)-Naproxen, Natriumchlorid, (+/-)-Norephedrin, Oxalsäure, Oxazepam, Oxycodon, Penicillin-G, Pentermin, Pentobarbital, Phencyclidin, Pheniramin, Phenothiazin, L-Phenylephrin, Phenyläthylamin, Procain, Promethazin, D-Propoxyphen, Ranitidin, Secobarbital, Sulindac, 11-Nor-D9-Tetrahydrocannabinol-9-Carboxylsäure, Thioridazin, Trifluorperazin, Trimethobenzamid, Tyramin, Vitamin C



