Exstasy (MDMA)
Zum Nachweis von MDMA im Urin in nur einem Arbeitsschritt.
Der MDMA Drogentest ist ein immunchemischer lateral flow Test. Er dient dem qualitativen Nachweis von (±)- 3,4-Methylen-Dioxymethamphetamin (MDMA) im Urin mit einer Nachweisgrenze von 1.000 ng/mL und liefert ein visuelles Ergebnis. Dieses Produkt ist ausschließlich für den professionellen Gebrauch bestimmt und sollte nur unter ent-sprechender Überwachung durchgeführt werden. Es ist nicht für den direkten Verkauf an Laien bestimmt.
Der Test liefert nur ein vorläufiges analytisches Ergebnis. Zur Bestätigung des Testergebnisses ist der Einsatz einer spezifischeren chemischen Nachweis-methode erforderlich. GC/MS hat sich dafür bei der NIDA (National Institute of Drug Abuse) als bevorzugte Methode etabliert. Klinische Betrachtungen und ein professionelles Urteil sollten in die Interpretation eines jeden Drogentestes einfließen, besonders wenn ein vorläufig positives Testergebnis vorliegt.
MDMA (±)-3,4-Methylen-Dioxymetham-phetamin ist ein wesentlicher Bestandteil von Extacy. Extacy beeinflußt das zentrale Nevensystem als Stimulans. Neben psychischer Abhängigleit hat Extacyeinnahme generelle Unruhe und Herabsetzung des Hungergefühls zur Folge. Eine körperliche Überanstrengung mit tödlicher Folge
durch Eliminierung der körperlichen Warnsignale ist eine relativ häufige Folge.Bei dem MDMA-Test handelt es sich um einen kompetitiven Immuntest, der für den qualitativen Nachweis von MDMA in menschlichem Urin bis zu einer Nachweisgrenze von 1000 ng/mL eingesetzt werden kann. Die Methoden für das Screening von Urinproben zur Untersuchung von Drogenmißbrauch reichen von einfachen immunchemischen Verfahren bis hin zu komplexen analytischen Verfahren. Ihre kurze Testzeit und hohe Sensitivität hat die immunchemischen Tests zur anerkanntesten Methode für diese Unter-suchung gemacht. Die Drogentests bedienen sich der hochspezifischen Antigen-Antikörperreaktion, um Drogen bzw. ihre Metabolite im Urin nachzuweisen. Bei dem MDMA-Test handelt es sich um einen kompetitiven Immuntest, der für den qualitativen Nachweis von (±)-3,4-Methylen-Dioxymethamphetamin (MDMA) in menschlichem Urin bis zu einer Nachweisgrenze von 1.000 ng/mL eingesetzt werden kann.
Bei dem MDMA Drogentest konkur-rieren immobilisierte Drogenmoleküle im Test mit eventuell im Urin enthaltenen Drogenmolekülen um eine begrenzte Anzahl von Antikörperbindungsstellen. Der Teststreifen enthält einen Membranstreifen, der in der Testregion mit immobilisierten Drogenmolekülen (Drogenkonjugat) besetzt ist.
In dem rosa gefärbten Kissen am rechten Ende (Startende) der Membran befinden sich Komplexe aus monoklonalen Antikörpern gegen MDMA und kolloidalem Gold. Mit dem Urin, der durch Kapillarkraft die Membran entlang fließt, gelangen die Antikörper in die Testregion. Sind keine Drogenmoleküle im Urin enthalten,
binden die Antikörper-Gold-Komplexe dort an die Drogen-Konjugate auf der Membran und bilden eine sichtbare Linie. Deshalb bedeutet das Erscheinen eines Präzipitates in der Testregion ein negatives Testergebnis. Sind jedoch Drogenmoleküle im Urin enthalten, werden sie mit den Drogen-konjugaten in der Testregion um die Bindungsstellen an den Antikörpern konkurrieren und, wenn ihre Konzentration hoch genug ist, die Bindungsstellen vollständig besetzen. Dadurch wird die Bindung der farbigen Antikörper-Gold-Komplexe an der
Testregion verhindert. D. h. taucht keine Linie in der Testregion auf, liegt ein positives Ergebnis vor. Ferner befindet sich auf dem Teststreifen eine Kontrollbande, an der eine andere Antigen-Antikörperreaktion den korrekten Ablauf des Tests anzeigt. Diese Kontrolllinie sollte in jedem Fall erscheinen, ungeachtet dessen, ob Drogen im Urin enthalten sind. Das bedeutet, daß im Falle eines negativen Ergebnisses zwei farbige Banden erscheinen und im Falle eines positiven Ergebnisses eine farbige Bande erscheint. Das Auftauchen der roten Linie in der Kontrollregion bestätigt, daß das Probenvolumen ausreichend war und der Test wie beabsichtigt
abgelaufen ist.
ANWENDUNG
Der MDMA Drogentest ist ein immunchemischer lateral flow Test. Er dient dem qualitativen Nachweis von (±)- 3,4-Methylen-Dioxymethamphetamin (MDMA) im Urin mit einer Nachweisgrenze von 1.000 ng/mL und liefert ein visuelles Ergebnis. Dieses Produkt ist ausschließlich für den professionellen Gebrauch bestimmt und sollte nur unter ent-sprechender Überwachung durchgeführt werden. Es ist nicht für den direkten Verkauf an Laien bestimmt.
Der Test liefert nur ein vorläufiges analytisches Ergebnis. Zur Bestätigung des Testergebnisses ist der Einsatz einer spezifischeren chemischen Nachweis-methode erforderlich. GC/MS hat sich dafür bei der NIDA (National Institute of Drug Abuse) als bevorzugte Methode etabliert. Klinische Betrachtungen und ein professionelles Urteil sollten in die Interpretation eines jeden Drogentestes einfließen, besonders wenn ein vorläufig positives Testergebnis vorliegt.
ZUSAMMENFASSUNG
MDMA (±)-3,4-Methylen-Dioxymetham-phetamin ist ein wesentlicher Bestandteil von Extacy. Extacy beeinflußt das zentrale Nevensystem als Stimulans. Neben psychischer Abhängigleit hat Extacyeinnahme generelle Unruhe und Herabsetzung des Hungergefühls zur Folge. Eine körperliche Überanstrengung mit tödlicher Folge
durch Eliminierung der körperlichen Warnsignale ist eine relativ häufige Folge.Bei dem MDMA-Test handelt es sich um einen kompetitiven Immuntest, der für den qualitativen Nachweis von MDMA in menschlichem Urin bis zu einer Nachweisgrenze von 1000 ng/mL eingesetzt werden kann. Die Methoden für das Screening von Urinproben zur Untersuchung von Drogenmißbrauch reichen von einfachen immunchemischen Verfahren bis hin zu komplexen analytischen Verfahren. Ihre kurze Testzeit und hohe Sensitivität hat die immunchemischen Tests zur anerkanntesten Methode für diese Unter-suchung gemacht. Die Drogentests bedienen sich der hochspezifischen Antigen-Antikörperreaktion, um Drogen bzw. ihre Metabolite im Urin nachzuweisen. Bei dem MDMA-Test handelt es sich um einen kompetitiven Immuntest, der für den qualitativen Nachweis von (±)-3,4-Methylen-Dioxymethamphetamin (MDMA) in menschlichem Urin bis zu einer Nachweisgrenze von 1.000 ng/mL eingesetzt werden kann.
TESTPRINZIP
Bei dem MDMA Drogentest konkur-rieren immobilisierte Drogenmoleküle im Test mit eventuell im Urin enthaltenen Drogenmolekülen um eine begrenzte Anzahl von Antikörperbindungsstellen. Der Teststreifen enthält einen Membranstreifen, der in der Testregion mit immobilisierten Drogenmolekülen (Drogenkonjugat) besetzt ist.
In dem rosa gefärbten Kissen am rechten Ende (Startende) der Membran befinden sich Komplexe aus monoklonalen Antikörpern gegen MDMA und kolloidalem Gold. Mit dem Urin, der durch Kapillarkraft die Membran entlang fließt, gelangen die Antikörper in die Testregion. Sind keine Drogenmoleküle im Urin enthalten,
binden die Antikörper-Gold-Komplexe dort an die Drogen-Konjugate auf der Membran und bilden eine sichtbare Linie. Deshalb bedeutet das Erscheinen eines Präzipitates in der Testregion ein negatives Testergebnis. Sind jedoch Drogenmoleküle im Urin enthalten, werden sie mit den Drogen-konjugaten in der Testregion um die Bindungsstellen an den Antikörpern konkurrieren und, wenn ihre Konzentration hoch genug ist, die Bindungsstellen vollständig besetzen. Dadurch wird die Bindung der farbigen Antikörper-Gold-Komplexe an der
Testregion verhindert. D. h. taucht keine Linie in der Testregion auf, liegt ein positives Ergebnis vor. Ferner befindet sich auf dem Teststreifen eine Kontrollbande, an der eine andere Antigen-Antikörperreaktion den korrekten Ablauf des Tests anzeigt. Diese Kontrolllinie sollte in jedem Fall erscheinen, ungeachtet dessen, ob Drogen im Urin enthalten sind. Das bedeutet, daß im Falle eines negativen Ergebnisses zwei farbige Banden erscheinen und im Falle eines positiven Ergebnisses eine farbige Bande erscheint. Das Auftauchen der roten Linie in der Kontrollregion bestätigt, daß das Probenvolumen ausreichend war und der Test wie beabsichtigt
abgelaufen ist.



