Methamphetaminen (MET)
Zum Nachweis von Methamphetaminen im Urin in nur einem Arbeitsschritt.
Der M-AMP Drogentest ist ein immunchemischer lateral flow Test. Er dient dem qualitativen Nachweis von Methamphetamin im Urin mit einer Nachweisgrenze von 1000 ng/mL und liefert ein optisches Ergebnis. Dieses Produkt ist ausschließlich für den professionellen Gebrauch bestimmt und sollte nur unter entsprechender Überwachung durchgeführt werden. Es ist nicht für den direkten Verkauf an Laien bestimmt.
Dieser Test liefert nur ein vorläufiges analytisches Ergebnis. Zur Bestätigung des Testergebnisses ist der Einsatz einer spezifischeren chemischen Nachweismethode erforderlich. GC/MS hat sich dafür bei der NIDA (National Institute of Drug Abuse) als bevorzugte Methode etabliert. Klinische Betrachtungen und ein professionelles Urteil sollten in die Interpretation eines jeden Drogentests einfließen besonders wenn ein vorläufiges positives Testergebnis vorliegt.
Methamphetamin, Amphetamin und Metabolite von ihnen sind sympathomimetisch wirksame Mittel. Eine einmalige oder gelegentliche Einnahme kann Müdigkeit beseitigen Eine erhöhte Dosis führt zu einer verstärkten Stimulierung des ZNS und ruft Euphorie, Wachsamkeit und ein subjektives Empfinden gesteigerter Leistungsfähigkeit hervor. Über einen längeren Zeitraum angewandt können Methamphetamin und Amphetamin Wahnvorstellungen und psychiotisches Verhalten verursachen.
Nach der Einnahme von Methamphetamin sind im Urin Amphetamin und Derivate des Amphetamins zu finden. 40% des Methamphetamins wird jedoch unverändert mit dem Urin ausgeschieden.
Die Methoden für das Screening von Urinproben zur Untersuchung von Drogenmißbrauch reichen von einfachen immunchemischen Verfahren bis hin zu komplexen analytischen Verfahren. Ihre kurze Testzeit und hohe Sensitivität hat die immunchemischen Tests zur anerkanntesten Methode für diese Untersuchung gemacht. Die Drogentests bedienen sich der hochspezifischen Antigen-Antikörperreaktion, um Drogen bzw ihre Metabolite im Urin nachzuweisen. Bei dem M-AMP-Test handelt es sich um einen kompetitiven Immuntest, der für den qualitativen Nachweis von Methamphetamin in menschlichem Urin bis zu einer Nachweisgrenze von 1000 ng/mL eingesetzt werden kann.
Die Spezifität des M-AMP Drogentests wurde mit den unten aufgeführten Drogen, Drogenmetaboliten und Verbindungen, die im Urin enthalten sein können, getestet. Sie wurden normalem, drogenfreiem Urin zugesetzt.
Folgende Verbindungen mit einer ähnlichen chemischen Struktur riefen ab der angegebenen Konzentration ein positives Ergebnis hervor:
Verbindung Konzentration (ng/mL)
D-Methamphetamin 1000
D-Amphetamin 50.000
Chloroquin 50.000
(+/-)-Ephedrin 50.000
L-Methamphetamin 25.000
(+/-)3,4-Methyldioxymethamphetamin 2.000
Procain 10.000
ß-Phenylethylamin 50.000
Ranitidin 50.000
Aceton, Albumin, Amitriptylin, L-Amphetamin, Ampicillin, Aspartam, Aspirin, Atropin, Benzocain, Bilirubin, Chinidin, (+)-Chlorpheniramin, (+/-)-Chlorpheniramin, Kreatin, Dexbrompheniramin, Dextromethorphan, 4-Dimethylaminoantipyrin, Erytromycin, Ethanol, Furosemid, Glucose, Guajacol-Glyceryl-Äther, Hämoglobin, Imipramin, (+/-)-Isoproterenol, Koffein, Lidocain, (+)-Naproxen, Oxalsäure, Paracetamol, Penicillin-G, Pheniramin, Phenothiazine, Riboflavin, Natriumchlorid, Sulindac, Thioridazin, Trifluorperazin, Tyramin, Vitamin C
ANWENDUNG
Der M-AMP Drogentest ist ein immunchemischer lateral flow Test. Er dient dem qualitativen Nachweis von Methamphetamin im Urin mit einer Nachweisgrenze von 1000 ng/mL und liefert ein optisches Ergebnis. Dieses Produkt ist ausschließlich für den professionellen Gebrauch bestimmt und sollte nur unter entsprechender Überwachung durchgeführt werden. Es ist nicht für den direkten Verkauf an Laien bestimmt.
Dieser Test liefert nur ein vorläufiges analytisches Ergebnis. Zur Bestätigung des Testergebnisses ist der Einsatz einer spezifischeren chemischen Nachweismethode erforderlich. GC/MS hat sich dafür bei der NIDA (National Institute of Drug Abuse) als bevorzugte Methode etabliert. Klinische Betrachtungen und ein professionelles Urteil sollten in die Interpretation eines jeden Drogentests einfließen besonders wenn ein vorläufiges positives Testergebnis vorliegt.
ZUSAMMENFASSUNG
Methamphetamin, Amphetamin und Metabolite von ihnen sind sympathomimetisch wirksame Mittel. Eine einmalige oder gelegentliche Einnahme kann Müdigkeit beseitigen Eine erhöhte Dosis führt zu einer verstärkten Stimulierung des ZNS und ruft Euphorie, Wachsamkeit und ein subjektives Empfinden gesteigerter Leistungsfähigkeit hervor. Über einen längeren Zeitraum angewandt können Methamphetamin und Amphetamin Wahnvorstellungen und psychiotisches Verhalten verursachen.
Nach der Einnahme von Methamphetamin sind im Urin Amphetamin und Derivate des Amphetamins zu finden. 40% des Methamphetamins wird jedoch unverändert mit dem Urin ausgeschieden.
Die Methoden für das Screening von Urinproben zur Untersuchung von Drogenmißbrauch reichen von einfachen immunchemischen Verfahren bis hin zu komplexen analytischen Verfahren. Ihre kurze Testzeit und hohe Sensitivität hat die immunchemischen Tests zur anerkanntesten Methode für diese Untersuchung gemacht. Die Drogentests bedienen sich der hochspezifischen Antigen-Antikörperreaktion, um Drogen bzw ihre Metabolite im Urin nachzuweisen. Bei dem M-AMP-Test handelt es sich um einen kompetitiven Immuntest, der für den qualitativen Nachweis von Methamphetamin in menschlichem Urin bis zu einer Nachweisgrenze von 1000 ng/mL eingesetzt werden kann.
Spezifität
Die Spezifität des M-AMP Drogentests wurde mit den unten aufgeführten Drogen, Drogenmetaboliten und Verbindungen, die im Urin enthalten sein können, getestet. Sie wurden normalem, drogenfreiem Urin zugesetzt.
Folgende Verbindungen mit einer ähnlichen chemischen Struktur riefen ab der angegebenen Konzentration ein positives Ergebnis hervor:
Verbindung Konzentration (ng/mL)
D-Methamphetamin 1000
D-Amphetamin 50.000
Chloroquin 50.000
(+/-)-Ephedrin 50.000
L-Methamphetamin 25.000
(+/-)3,4-Methyldioxymethamphetamin 2.000
Procain 10.000
ß-Phenylethylamin 50.000
Ranitidin 50.000
Aceton, Albumin, Amitriptylin, L-Amphetamin, Ampicillin, Aspartam, Aspirin, Atropin, Benzocain, Bilirubin, Chinidin, (+)-Chlorpheniramin, (+/-)-Chlorpheniramin, Kreatin, Dexbrompheniramin, Dextromethorphan, 4-Dimethylaminoantipyrin, Erytromycin, Ethanol, Furosemid, Glucose, Guajacol-Glyceryl-Äther, Hämoglobin, Imipramin, (+/-)-Isoproterenol, Koffein, Lidocain, (+)-Naproxen, Oxalsäure, Paracetamol, Penicillin-G, Pheniramin, Phenothiazine, Riboflavin, Natriumchlorid, Sulindac, Thioridazin, Trifluorperazin, Tyramin, Vitamin C



